Shukujo....bitte testnähen!

Freitag, 26. September 2014


So.
Kurz vor der Überschnappung habe ich mir trotz auf Lackschickten wartender Hockerhaxen und Regalbretter, trotz anstehender Telefonate und 115 anderer Dinge einen Nähtag genommen.
Schon lange steht ein Blüschen auf meiner Wunschliste.
Aber ihr könnt´ euch ja vorstellen, dass das nicht irgendein Blüschen sein kann.
An den Schultern schmal war wichtig, damit es unter diverse Strickjäckchen und sonstige kleine Jacken in meinem Kleiderschrank passt.
Weiblich und feminin sind zwar Worte, die mir so schnell nicht über die Lippen kommen, aber am Ende des Tages beschreiben sie wohl am besten was ich im Kopf hatte.
Schlicht.
Na sowieso.
Ihr kennt mich ja ;-)
Aber mit einem gewissen Detail.
Es gab ordentlich Tüftelei, denn schmal heißt automatisch Brustabnäher... der aber ist gerade, wenn man schon bisschen über 18 ist, oft nicht dort, wo eigentlich der Busen ist.... gut, könnte sein, dass ich da pingelig bin.
Also habe ich ihn an den Hals verlegt, dort macht er eine hübsche Falte und es gibt keine blöde Spitze...sondern der Busen wölbt, wo er halt wölben will.


Eingesetzte Ärmel.
Reinkommen tut man jetzt via Rückenzipp.
Und der darf durchaus sich ein wenig in den Vordergrund drängen.
So kann man Shukujo unter einem Blazer anziehen und superförmlich daher kommen. Man kann aber die Bluse solo tragen und modisches Bewusstsein zeigen... na bitte.
3/4-Ärmel sind immer ein bisschen eleganter, finde ich.
Wer das anders sieht, kann ja gerne die Ärmel länger machen ;-))
Der Saum geht so bis zum Hüftknochen, auch das finde ich, ist eine Länge, die allen gut steht. Mit zwei kleinen Schlitzchen an der Seite gibt es nochmal etwas Liebe zum Detail. Kann man aber auch einfach weglassen ;-).
Diese Länge harmoniert auch wunderbarst mit diesem Streifenpurito...Nur so nebenbei ;-)


Hier seht ihr, dass Shukujo wunderbar zu allem möglichen passt, eben auch unter kleine Strickjäckchen, wie ich sie gerne stricke...
Auch die Anguruhose in Leinen passt super zu Shukujo.

Shukujo heißt übrigens so was wie "feine Dame"...;-))

Ich hoffe euch gefällt diese kleine feine Dame so gut wie mir - ich mag sie gar nicht mehr ausziehen!

So und nun seid ihr dran:
Ich bräuchte wieder mal ein paar Testnäherinnen!
Shukujo ist ein schönes Projekt für leicht erfahrene AnfängerInnen.
Ihr solltet Eure Nähmaschine schon kennen, auch das Bügeleisen.
Wer hat Lust und in den nächsten Tagen/Wochen bisschen Zeit?
Also mit viel Kaffee dazwischen braucht man so ca. 4 Stunden dafür.
Ihr braucht ca. 1,20 m eines 140 cm breiten WEBstoffs, dazu einen ca. 25 cm langen Zipp.
Shukujo gibt es in den Größen 36/38, 40/42, 44/46 und 48/50, wäre schön wenn von  jeder Größe wer dabei ist.

Bitte Kommentar hinterlassen mit nachverfolgbarer Emailadresse, sonst wirds schwierig mit Schnittschicken ;-))

Ich freu mich auf euch!

I managed to carve out some time for designing a new little blouse.
Something small and sleek was in my mind to wear under my little cardigans and jackets.
I wanted to avoid traditional bust darts, because I am a little picky, when it comes to bust points... which rarely met bought blouse dart points...so this blouse has just two folds at the neckline, which add a nice detail and your bust point can be wherever it want to be ;-)
Set-in-sleeves are a must for small blouses, 3/4 length are more feminine - at least in my eyes.
Hemline ends at hipbones - a length which flatters everyone. Small slits at sideseams are another nice detail.
A back zipp works as fashion statement - so you can wear your blouse under a blazer and appear very official. Take off blazer and you are very hip in just one turn ;-))
And as you can see Shukujo is a perfect partner for my Purito skirt and my Anguru pants ...;-))

Shukujo means "Lady" in Japan.

I hope you like the little blouse as much as I do and some of you have some time within the next weeks for test sewing!
You need 1,20 m of woven fabric and a 25 cm zipper.
Shukujo is perfect for slightly experienced beginners. 
Pattern comes in four european sizes: 36/38, 40/42, 44/46, 48/50.

Leave a comment with traceable emailadress, so I can send you pattern and phototutorial.

I am looking forward to you!

neulich...

Donnerstag, 25. September 2014


neulich...
war kein Atelier mehr
über die Straße
und sehr viele Kisten
überall
und dann
ein neuer
Arbeitsplatz
auf der Terrasse
könnte kühl werden

lately...
workshop was no more
just across the street
and a lot of boxes
everywhere
and then
a new
workspace
on terrace
could be chilly

Ladestation Anleitung

Dienstag, 23. September 2014


Wie bei diesem hübschen, aber total gestelltem (sprich hinter der Kamera das Totalchaos) Foto zu sehen war, habe ich eine Ladestation gebastelt.
Vielleicht habt Ihr ja Lust was Ähnliches für Eure Handys und die dazugehören Ladekabel zu machen. Das Ding ist nun ca. eine Woche in Verwendung und wird immer noch geliebt von mir ;-)
(Andere Menschen mit Handys in diesem Haushalt - eh nur noch einer ;-) - werden jetzt dabei ertappt doch nicht sooooooo ordentlich zu sein und ihr Handy jedesmal am selben Ort abzulegen...)
Jedenfalls dachte ich, ich mache mal einen auf Benita und poste die Anleitung:

Recently I developed a charging station. I was fed up with all the cable/mobile mess right in front of my eyes and did a lot of thinking... result and a how to here:

Also als erstes braucht Ihr eine Kiste oder Box. Ich hab so nette Kisten aus (Balsa?)Holz bei Depot gekauft.
Die Größe der Kiste ist davon abhängig, wieviele Dinger da aufgeladen werden sollen und wo sie stehen soll.
Unsere könnte größer sein, was den Inhalt betrifft, aber ich will sie nicht größer haben, weil sie auf einem kleinen Sideboard steht...

Dann braucht Ihr einen 3er-Verteiler. Oder wieviele Dinger da halt geladen werden sollen.
Wenn der Verteiler einen aufgeschweissten Stecker hat, braucht ihr eventuell noch einen extra Stecker. 
Halbwegs stabilen Karton
Restchen passender Stoff
Sprühkleber
Stainleymesser
Schneidelineal
Doppelseitiges Klebeband
aufklebbarer Klettverschluss
Bohrmaschine m Bohrer bisschen größer als Kabeldurchmesser vom 3er Verteiler
Elektrikerschraubenzieher

You need:
Wooden box
Difficult to say which size is perfect. Amount of charging devices is a point, plus where to put the station - ours could be bigger, but I did not want it bigger because of place.
cable junction - as many plugs as you need
spare plug 
board
fabric
adhesive spray
stainley
metal guide
double faced adhesive tape
adhesive velcro
drill plus matching drill slightly bigger than junction cable
small electrician screw driver



Als erstes müsst Ihr Euch entscheiden, WIE die Box zur nächsten Steckdose stehen soll - unsere soll diese eigentlich verdecken. Deshalb Kabel seitlich raus und ganz kurz. Also Loch in die Kistenwand bohren - bissl größer als Kabeldurchmesser. Stecker vom Verteiler aufschrauben - wenn möglich - Kabel raus und Kabel durchs Loch ziehen. Sonst Kabel abschneiden, durchs Loch, eventuell kürzen und (neuen) Stecker wieder drauf. Hier gibts eine brauchbare Anleitung für Stecker auf Kabel montieren....
Dann klebt ihr den Verteiler in der Box mit doppelseitigem Klebeband an Boden und Wand fest - bei mir geht sich der super quer in der Box aus.
Nun gehts ans Abmessen, ihr braucht:
Bodenbreite und -länge bis knapp vorm Verteiler
Deckel: bitte Kabel eines Handys inkl. Adapter anstecken und dann abmessen, wie lange vom Rand der Deckel abdecken soll. Und dann wie hoch die Abdeckung sein soll. Die Länge-über-Alles ist dann das Stecker-inkl.Adapter-Maß UND die Höhe des 3er-Verteilers. Die Breite habt Ihr ja schon vom Boden.
Jetzt schneidet Ihr aus dem Karton mit dem Stainleymesser eine Bodenplatte und eine Abdeckplatte aus - beide gleich breit, die Längen wie abgemessen. Die Abdeckplatte bekommt noch einen kräftigen Ritz beim Maß der Stecker-inkl.Adapter-Länge. ABER NICHT DURCHSCHNEIDEN!
Vorne unten habe ich noch drei kleine Löcher rausgeschnitten, hier kommen dann die Ladekabel raus.

First think about HOW you place the box to next socket outlet - ours should cover this. Thats why junction cable was needed sideways and had to be shortened. In any case drill a hole in the box side, slightly bigger than junction cable, cut off plug, pull cable through, shorten cable if needed and (re)place plug to cable.
With help of double sided self adhesive fix junction to box (side and floor).
Then take your measures:
For box flooring - width and length up to junction
For charger cover - plug in charger and measure how long cover should be to cover whole charger (incl. adapter), height of junction. Length over all is first measurement PLUS height measurement. Width is same like flooring.
Cut board. One piece for flooring. One piece for cover - at length of charger incl. adapter make a slit, BUT DO NOT CUT! At very end of cover I made three little holes = openings for charger cables.


Jetzt schneidest du den Stoff mit ausreichend Überstand ringsherum zu.
Dann gut mit Sprühkleber einsprühen. Auf der LINKEN Seite!
Karton drauf platzieren.
Ecken im 45° Winkel abschneiden und dann auf die Rückseite einschlagen.

Cut fabric with enough space around board.
Spray adhesive spray onto fabrics WRONG side.
Place board on fabric.
Cut corners like shown (45°)
Fold fabric onto backside of board.


Mit der Abdeckplatte genauso verfahren - beim Schlitz schneidest du zweimal im 45° Winkel ein - siehe Bild, bei den kleinen Kabelöffnungen auch. Das ist leider eine ziemliche Fuddelei.

Work cover same way. Please cut fabric 2x with 45° at slit - see image. Little cable openings require a little time and some patience...



Nun legst du die Bodenplatte in die Box - ev. mit doppelseitigem Klebeband fixieren.
Die Abdeckplatte kommt einfach drüber - die Ladekabel schön zusammenlegen und ev. m Kabelbinder (oder Gefriersackerlbindeclips) zusammenhalten. Ich habe dann noch ein selbstklebendes Klettband auf den 3er Verteiler und die Abdeckung angebracht, so hält diese besser.

Place flooring in box, maybe you want to fix it with double sided adhesive tape.
Wrap charging cables to nice bundle - cable binder or freezer bag clips help to fix bundles.
Place cover onto junction - I used adhesive velcro at cover and junction to keep cover in place.





Zwischenmeldung...

Montag, 22. September 2014

Mein Arbeit als kleinformatin ist ja eher anonym. Ich habe keine Arbeitskolleginnen (mehr) und wenn ich auf die Straße gehe, kommen nicht so sehr die Scharen daher gelaufen um mich um einen Tipp für diesen oder jenen Schnitt zu bitten.
Das ist an sich wunderbar, nur manchmal hätte ich gern mehr gewusst. Darüber ob die Schnitte gut sitzen, wie die Anleitungen sind. Solche Sachen. Klar, ich könnte mich damit trösten, dass offenbar eh alles gut ist, weil keiner schreit. Aber dafür ist es dann halt eben doch ziemlich weit "behind the scene..".
Ab und an bekomme ich ein Bild von einem Teil nach einem Schnitt von mir und dann freu ich mich wie ein Kind/Schnitzel/Hutschpferd. Ihr macht einfach so wunderbare Sachen, ich bin jedesmal sooo gerührt.
Und einmal, ein einziges Mal bisher ging eine Frau des Weges auf einer netten kleinen Crafty-Messe IN EINEM ORIGAMI-Rock!!! Ich wusste gar nicht ein und aus. Ich hätte sie am liebsten abgebusselt. Sie war etwas verwirrt (wär´ ich auch ...Verzeihung liebe Unbekannte nochmal), aber hat es sehr professionell genommen - was auch sonst tun? Da kauft man irgendwo einen Schnitt, näht sich einen Rock und geht unbedarft auf eine Messe. Und dann steht  hüpft da eine Frau herum, völlig aus dem Häuschen und labert irgendwas davon, dass sie den Schnitt entworfen hat....
Na gut. Frau Wally das nächste Mal nicht gleich die arme Näherin vor Freude verschlingen. Es ist nur ein Schnittmuster - ja! Ruhig! Atmen!

Und dann ziehe ich aufs Land.
Und meine Kinder gehen in die Schule in der nächsten Kleinstadt. Und besuchen dort auch an zwei Tagen die Woche den Hort, der dort Nachmittagsbetreuung heißt. Und am Elternabend dazu wurde um Spenden in der Abteilung Buch und Spiel gebeten. Also bin ich nach Hause und habe noch im kleinformat Fundus nach geschaut, wo ja sich so manches angesammelt hat und bin mit meiner Beute hoch motiviert zur Hortbetreuerin und fang halt an, dass ich mal ein Kindermagazin... und die junge Frau sagt, ja, das wisse sie, sie hätte grad drei Schnitte von mir gekauft!

...

(Jetzt nicht auszucken, Wally!)
Jaaaaaaa?!

Also zum Hüpfen habe ich nicht begonnen, ich war ja immerhin im Hort meiner Kinder, meine und andere Kinder waren anwesend... die sollen da ja noch länger hin gehen...
Aber was soll ich sagen?
ICH HABE MICH GEFREUT!!!!


Not very often (more realistic: close to never) I met people who know kleinformat, or have purchased my patterns. Although I really really love to see what customers are doing with my patterns. I love the outcome...so different of what I had in my mind - and always sooo beautiful!

So I was soooo surprised and happy and touched as I learned after-school-care-lady in the super small town to my new home knows kleinformat. And further more: she bought three (!) patterns!
I was able NOT to kiss her, but very close to ;-))



Always...

Freitag, 19. September 2014


Ich mag an meinen Schnitten, dass ich sie immer mag und immer wieder mag.
Die Anguruhose in Jersey ist momentan gerade gut.
Sehr gut sogar.
Mit meinen neuen Turnpatscherln (vom Kleiderschweden) und dem ewigen Klassiker Streifenleiberl genug formell um mir das Gefühl zu geben, dass das, was ich tagsüber trage, sich von dem, was ich nachts an habe optisch unterscheidet.
Aber nicht im Wohlfühlfaktor. Hehe.
Schönes Wochenende.


What I like most about my patterns is the fact I like them again and again.
Currently Anguru in knit fabric version is close to perfect.
With my new sneakers and the always beloved stripey it is just enough proper to give me the impression I have changed from my pyjamas.
But not when it comes to comfyness. Hehe. 
Enjoy weekend.







Paperlove

Donnerstag, 18. September 2014



Zwei Schulkinder.
Ein Kühlschrank, wo man was drauf hängen kann.
(In der Grossstadtwohnung war der hinter einer Küchenkastlfront und damit unbrauchbar für lustige Magnete...)
Ein neues Leben als Landmutter, die mittags drei mal die Woche die Nachkommenschaft vor dem Hungertod rettet.
Ein neues Leben als Landmutter, deren Kinder mit dem Bus in die Schulstadt fahren und die selbst nicht mehr drei Mal am Tag an einem Supermarkt vorbeikommt und dort mal schnell was einkauft.
Also:
Stundenplan ist jetzt enorm wichtig. Wann kommen die heim und was haben die morgen - muss das Religionsheft mit?
In der Grossstadtschule sind solche Dinge nicht an mich herangekommen. Oder vielleicht habe ich sie nicht gesucht?
Einkaufsliste. Einmal die Woche Großeinkauf.
Das letzte Mal hatte ich das, als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe. Seither war mein Leben fast immer im dritten Stock ohne Lift. Bei selbst noch so großer Motivation zum Wocheneinkauf, meine Einkäufe waren im Umfang nie größer als ein Einkaufssackerl oder mein Rucksack.

Selbstverständlich hat sich diese für uns neue Kühlschranktürmagnetwand sofort mit allem gefüllt, wo man nicht weiß, was man sonst damit tun soll.
Mein neues Monk-ich bekam jedes Mal Augenkrebs.


Also Handlungsbedarf.
Aber ich habe nicht 13 Ausgaben kleinformat graphisch betreut, dass ich vor den Stundenplänen meiner Kinder in die Knie gehe! Ha! Und gscheite Einkaufslisten, To-do-Listen oder halt Zettel wo man schnell was drauf schreiben kann, die optisch erträglich sind, bitte auch gleich.


Je nach Stil kann man die Notizzettel mit eher blumigen oder industrialchicen Magneten am Kühlschrank an machen.
Die Stundenpläne kleben dank Masking Tape.
Die grafischen Häuser sind von Snug.


Natürlich sehen die Stundenpläne auch im Kinderzimmer chic aus ;-)).
(Eine Wand ist halbwegs fertig und gleich wird damit angegeben ;-)) Das kleine Hausregal gehört mir, die Kinder kriegen einen Setzkasten für all den Kleinkram, der kommt aber erst. Und den provisorischen Nagel, mit dem ich das Haus zum Hängen gebracht habe, habe ich flugs weg-gephotoshoppt. So bin ich. Monk.)

Das coole Haus ist vom Kleiderschweden.
Die Kunst teilweise selbstgemacht, teilweise aus den diversen Ecken des Internets.
Das kleine Geoball-Schüsserl für Kleinkram ist aus diesem Download gebastelt.
Die Viecher-Filzstifte sind vom Kaffeeröster.

Stundenpläne - 12 Versionen in einem PDF. 
Da sollte für jeden Geschmack was dabei sein ;-)))
Zum Runterladen und Ausdrucken hier!

Notizzettel - 16 Versionen in einem PDF.
Bitte hier runterladen!


Ausdrucken. Ausschneiden. Freuen. VIEL SPASS!


Living in a small village changed some parts of my life.
Villagemum has to know, when school ends and hungry students are to feed. And what next days schedule demands on certain books.
And villagemum no longer passes several supermarkets and delis on running errands. One weekly grocery shopping. Result in the need for a shopping list.
New to my life is an uncovered fridge where magnets stick. 
Of course everything needed to be remembered found its way to fridgefront.
My now Monk-self could not bear any longer the awful mess. 
But I did not make 13 issues of an kidsdesign magazine for nothing! Ha!
Please find FREE printable school schedules (12 different designs in one pdf) here.
And FREE printable nice notes (pdf contains 16 designs) here.
Have fun!

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